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Fotograf:
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UNSERE PROGRAMME Im Jahr 2002 ist die Bandbesetzung "geboren" 2005 gab es die CD "sinnig" und viele, viele Konzerte auf OPENAIR Bühnen genau so wie in JAZZclubs, Hotels, an Galas, Events, Golftrophys - auch hier gibt es Themenbezogene Liederabende, Dinnerkonzerte und abendfüllende Shows. Auch sind Programme gut zu "mischen" je nach Wunsch & Budget, wir haben das Richtige für Sie! Ob JAMES BOND Gala oder Brunch, ob Weihnachten, Frauenforum oder Männerrunde - ob angereichert, gspickt mit Humor und Texten oder "nur" Musik, fe-m@il holen ihr Publikum ab! Fragen Sie uns einfach rasch an, melden Sie sich direkt bei george@fe-mail.ch Regie geführt hat jeweils Thomas Dietrich. (Bild) REFERENZEN
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GAUNERLIEBCHEN der Kriminaltange geht weiter ... Die Geschichte Zuallererst - soviel darf man verraten geht es um eine Frau, welche mitten in ein Mordkomplott gerät, ohne dass sie im eigentlichen Sinne etwas damit zu tun hat. Wenn sie sich jetzt noch ein Ambiente wie in einem Nachtclub der Roaring 20ies vorstellen, mit Zigarrenrauch geschwängerter Luft, Musikern in Nadelstreifen- Anzügen ...viel Geld und vor allem Macht ist im Spiel. Der Tod lauert verkleidet an jeder Ecke. Mit von der Partie sind Jacky Brown und Baby Miller. Und dann: ein Mann rennt in das Messer einer unbeteiligten Frau, er rennt sogar zehnmal in ihr Messer, und der feine Stoff ihres Kleides färbt sich blutrot. Die Musik Das Publikum wird in dieser Show mitten in die goldenen Jahre versetzt, in denen Prohibition, Freizügigkeit, Revuen und Wirtschaftskrisen das Leben verschönten. Lieder von Brecht und Weill werden ebenso erklingen wie zeitlose Songs von Trude Herr und Annett Louisan sowie Musicalmelodien aus «Chicago» und «Aida». Doch über allem steht der weltbekannte «Kriminaltango» von Hazy Osterwald. Und so werden natürlich Grundsatzfragen des Lebens aufgeworfen auf eine fe-m@il- übliche Art mit der nötigen Prise Humor und Selbstironie. Buch: Franz Walter Regie: Thomas Dietrich
DIE PROGRAMME
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LÄNG-WITCH Wie moderne Hexen leben, lieben und leiden ... Anhand von wunderschönen Songs (darunter nebst bekannten Melodien auch ein paar aus eigener Feder) werden Beziehungen von Frauen zu Männern und untereinander unter die Lupe genommen. Tanja und Marlis schaffen es, durch ihre unterschiedliche Wesensart eine grosse Bandbreite weiblicher Erotik, Ironie und Sentimentalität intelligent und witzig zu präsentieren. Was macht eine Hexe aus? Was bewegt die Frau zwischen Pubertät erster Liebe den Traummann suchen und finden (oder selber «backen») - Heirat - Lebens- und Sinnkrisen - Fremdgehen - Windeln wechseln - Kinderwunsch und Karriereknick - Altwerden und Sterben? Gesang: Tanja Baumberger Klavier: Marlis Walter Regie: Thomas Dietrich
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YENTL musikalisch inszenierte Lesung Für diese Produktion hat fe-m@il eine Kurzgeschichte des Nobelpreisträgers Isaac B.Singer, die schon 1983 als Grundlage zum gleichnamigen Film von und mit Barbara Streisand gedient hat. Nicht nur der Sprachwitz der jüdischen Geschichte, sondern insbesondere die gefühlvollen Lieder aus dem Film berühren zutiefst. Die Geschichte Yentl kann dank des liebevollen Vaters, einem alternden Rabbi, entgegen den Gesetzen den Talmud lernen. Er meinte zwar immer, sie solle doch die Gardinen schliessen, denn er wisse, Gott habe bestimmt Verstandnis für ihre unbändige Neugier, die Nachbarn aber wohl eher weniger... Nach dem Tod des Vaters packt Yentl ihre Sachen, schneidet sich ihre langen Haare ab, zieht die Kleider ihres Vaters an und verlässt das Dorf Richtung Stadt, um zu studieren... Liebe und Freundschaft, tiefe Gefühle und Tradition sorgen für eine berührende, packende Story. das verweben von Erzählung und Gesang und die berauschenden Lieder werden sie keine Sekunde mehr loslassen. Tanja Baumberger gelingt es, den Wechsel zwischen gelesenem Text, gesungenem Wort und szenischer Aktion zu einem ergreifenden Ganzen, das dem Zuschauer noch lange Zeit folgen wird. Die Musik Das Arrangement der Songs für Cello, Violine und Piano lässt den erzählenden Handlungsablauf und das musikalische Innehalten zu einer idealen Einheit verschmelzen, die die Phantasie des Zuhörers in immer neue und grossartigere Bilder verführen mag. Im Sommer 2008 wurde diese Produktion mit dem Kulturpreis der Regiobank Solothurn ausgezeichnet. Regie: Thomas Dietrich
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